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  • Rückreise nach Hause

    Rückreise nach Hause

    Wie versprochen, kommt auch noch ein kurzer Eintrag zur Rückreise. Los ging es Samstagabend (11.2.) um 19:30 ab Flughafen Orlando.

    Seit 2022 hat der Flughafen Orlando ein neues Terminal C, welches auch die Lufthansa (bzw. in meinem Fall dann die Eurowings Discover) nutzen. Ich hatte mich noch in die Plaza Premium Lounge eingebucht und war entsprechend zeitig vor Ort.


    Boarding war pünktlich und auch der Flug nach Frankfurt angenehm und ohne besondere Vorkommnisse.

    In Frankfurt sind wir um 10:15 Uhr gelandet. Gate wechseln und um 13:05 ging es weiter nach Zürich, wo ich um 14 Uhr gelandet bin.

    Ab nach Hause – schön wars 😊

  • 09.02. The Wizarding World of Harry Potter – Part 2

    09.02. The Wizarding World of Harry Potter – Part 2

    Von Hogsmeade nach London in die Winkelgasse (im Original: Diagon Alley) kommt man natürlich am besten und schnellsten mit dem Hogwarts Express.

    Wir betreten also nach unserem Aufenthalt in Hogsmeade die Station, müssen unser Parkticket prüfen lassen (wir wechseln ja den Park und brauchen entsprechend ein Ticket, dass an dem Tag für beide Parks gültig ist), und warten auf das Eintreffen des Hogwarts Express.

    In Gruppen werden wir zu unseren Abteilen geführt. Man sitzt mit maximal 7 anderen Personen zusammen in einem Abteil. Die Abteiltüren werden geschlossen und los geht’s. Die Fahrt dauert über 9 Stun… äh… knapp 5 Minuten 😅 Während der Fahrt werden sowohl die Fenster als auch die Abteiltüren für eine rund um erlebnisreiche Fahrt eingebunden. Seht selbst:

    Dabei ist der gezeigte Inhalt auf Hin- und Rückweg übrigens unterschiedlich. Es lohnt sich also beide Richtungen zu fahren. Als echter Harry Potter Fan startet man sein Abenteuer wohl sowieso besser in Kings Cross statt in Hogsmeade 😀

    Der Zug bewegt sich tatsächlich von Park zu Park und wir verlassen den Hogwarts Express entsprechend in der Station KingsKross in London, die in den Universal Studios liegt.

    Direkt ums Eck befindet sich dann auch bereits die Winkelgasse. Ziel unserer Reise.

    Im Zentrum der Winkelgasse steht, unübersehbar durch den über die Magierbank wachenden Drachen markiert, Gringotts.

    Gegründet 1474 durch einen Goblin Namens Gringott (ja, daher auch der Name 😜) beherbergt sie eine wirklich schöne Achterbahn/Themenfahrt „Harry Potter and the Escape from Gringotts“. Zur Fahrt kommt man durch die beeindruckende Schalterhalle der Bank:

    Die Bahn macht Spass und gefällt mit sogar noch einen Tick besser als der Forbidden Journey.

    Das war es dann aber leider auch schon mit Fahrgeschäften in der Winkelgasse. Der Rest sind verschiedene Läden, den Pup Leaky Cauldron („Zum tropfenden Kessel“) sowie weitere Snackstationen und natürlich die Knockturn Alley („Nokturngasse“).

    Und damit endet auch mein grober Überblick über die verschiedenen Parks. Die kommenden zwei Tage werde ich auf jeden Fall auch nochmals zu Disney und Epcot und die Hollywood Studios besuchen. Und am Samstag geht es abends um 19:30 zurück nach Hause.

    Von/nach der Rückreise melde ich mich bestimmt nochmals 🙂

  • 08.02. The Wizarding World of Harry Potter – Part 1

    08.02. The Wizarding World of Harry Potter – Part 1

    Soweit ich das mal gehört habe, war J.K. Rowling wohl zunächst für die Wizarding World of Harry Potter mit Disney im Gespräch gewesen. Man konnte sich aber schlichtweg nicht einigen. Insbesondere wohl die einzelnen Läden innen wollte Disney wohl grösser haben als J.K. Rowling. Letztlich hat dann Universal den Zuschlag erhalten.

    Und das hat sich sichtlich gelohnt. Die Wizarding World of Harry Potter (ab jetzt nur noch Wizarding World) verteilt sich mittlerweile auf beide Parks von Universal. Hogsmeade und Hogwarts finden sich in den Islands of Adventures, die Winkelgasse in den Universal Studios. Verbunden durch den Hogwarts Express sind beide Bereiche wunderschön thematisiert. Das ist wirklich ganz ganz grosses Kino. Hier einmal ein paar Bilder von Hogsmeade und Hogwarts:


    Die insgesamt fünf Rides der Wizarding World gehören mit zu den beliebtesten von Universal. Vor allem die familienfreundliche Achterbahn Hagrid’s Magical Creatures Motorbike Adventure (ab jetzt dann nur noch Hagrid’s) hat generell die längsten Wartezeiten insgesamt. Selbst jetzt in der Nebensaison und unter der Woche gibt es regelmässig Wartezeiten von 120 bis 150 Minuten.

    Die anderen vier Rides sind:
    – Flight of the Hippogriff (eine ganz nett gemachte Achterbahn im Harry Potter Setting. Von der Fahrt her aber nix besonderes)
    – Harry Potter and the Forbidden Journey (unten mehr dazu)
    – The Hogwarts Express (sehr schöne Bahnfahrt als Verbindung zwischen der beiden Parkteile)
    – The Escape from Gringotts (Mix aus Achterbahn und 3D Film)

    Meine erste Anlaufstelle während der Early Park Admission war also Hagrid’s. Der frühe Vogel wurde belohnt und ich konnte die Bahn mit einer Wartezeit von knapp 40 Minuten fahren.

    Hagrid’s ist ein wirklich wirklich schöner Launchcoaster und die Sitzposition auf dem Motorrad ist auch etwas ganz besonderes. Es gibt übrigens auch eine Singlerider Line, die in der Regel schneller vorangeht. Man sitzt dann allerdings immer im Beiwagen. Ich kann nachvollziehen, warum hier die Wartezeiten so lange sind.

    Apropos lange Wartezeiten: generell sind beide Teile der Wizarding World den gesamten Tag über wirklich gut besucht. Das bedeutet neben Schlangen an den Fahrgeschäften z.B. auch Schlangen an den Restaurants. Hier zur Mittagszeit vor den Three Broomsticks:


    Falls ihr nur ein Butterbier trinken wollt, so geht das auch an einem der Stände ausserhalb der Restaurants. In der Regel gibt es dort drei Varianten: Frozen Butterbeer, Cold Butterbeer und Hot Butterbeer. Alle drei sind irgendwie ein Mix aus Butterscotch, Sahne und Sprudel. Bier oder Alkohol ist keiner enthalten. Ich muss gestehen dass ich keine der drei Versionen mag. Mir ist das einfach alles zu süss.


    Fernab des Highlights Hagrid’s ist als weitere Attraktion unbedingt Harry Potter and the Forbidden Journey empfehlenswert. Ein einzigartiges Fahrgeschäft, bei dem die Sitze auf einem Arm eines Industrieroboters befestigt sind und der Arm dann wiederum auf einem Laufband steht. Dadurch sind wirklich tolle Bewegungen mit den Sitzen möglich. Insgesamt ist die Bahn ein Mix aus Themenfahrt und Filmsequenzen im Hohlspiegel (viele Flugszenen auf dem Besen). Diese Fahrt befindet sich im Schloss Hogwarts und beinhaltet eine wirklich schön thematisierte Warteschlange quer durch das Schloss.

    Und wen die Technik interessiert, der findet hier ein wirklich gut gemachtes Video dazu:


    Neben den Fahrgeschäften und dem Essen und Trinken lebt Hogsmeade vor allem von seiner Atmosphäre. Zudem gibt es immer mal wieder Auftritte verschiedener Schüler. Sei es in Form eines Chores oder für eine Tanz- oder Kampfeinlage.


    Und im nächsten Bericht fahren wir dann gemeinsam mit dem Hogwarts Express nach London und besuchen dort die Winkelgasse 😊

  • 07.02. Universal Studios

    07.02. Universal Studios

    Der zweite Park von Universal in Orlando sind die Universal Studios.

    Wobei er eigentlich der erste ist, denn er ist der ältere der beiden Parks (1990 eröffnet. Die Island of Adventures sind erst 9 Jahre später dazugekommen). Die Universal Studios widmen sich dabei ganz dem Thema Film. Getreu dem eigenen Motto „Ride the Movies“ drehen sich hier fast alle Attraktionen rund um ein bestimmtes Filmthema. Von Simpsons und Fast & Furious über Transformers und Men in Black bis hin zu Die Mumie und Bourne Verschwörung.

    Parallel finden sich dann im Park noch diverse weitere Charaktere die teilweise richtig richtig gute Shows abliefern, wie z.B. Marilyn Monroe oder die Blues Brothers. Zur Einstimmung hier der Beginn der Show der beiden Brüder:


    Insgesamt finde ich Islands of Adventures etwas schöner thematisiert als die Studios. Aaaber: die Studios wirken für mich tatsächlich insgesamt durch die zusammengewürfelte Thematisierung ein wenig nach Filmset bzw. es fühlt sich halt teilweise so an, als ob man in einer Kulisse herumlaufe. Also eigentlich alles richtig gemacht. Aber seht selbst:


    Die einzige Achterbahn im Park verlässt das Film-Thema und setzt auf Musik. Bei Hollywood Rip Ride Rockit kann man in der Achterbahn selbst an einem kleinen Display wählen, welche Musik man hören möchte. Insgesamt 30 Songs werden angezeigt. Über ein verstecktes Menü kann man aber nochmals ca. 60 weitere Songs freischalten. Von Rock und Pop über Rap und Hip-Hop bis Country und Elektro ist alles dabei. Die Bahn fährt sich toll und insbesondere der 180 Grad Lifthill macht auch optisch mächtig was her:


    Die anderen Attraktionen sind:

    – Revenge of the Mummy (ein Mix aus Achterbahn und Themenfahrt. Schön gemacht)
    – Men in Black: Alien Attack (Themenfahrt bei der man zudem Punkte durch abschießen von Aliens machen kann)
    – E.T. Adventure (Themenfahrt, die es seit der Eröffnung 1990 gibt. Trotzdem noch wirklich schön.)
    – Decpicable Me: Minion Mayhem (großer Kinoartiger Bewegungssimulator vor Riesenleinwand)
    – Race Through New York Starring Jimmy Fallon (das selbe)
    – The Simpsons ride (fast das selbe. Man sitzt hier nur in kleineren Wagen, was intensivere Bewegungen möglich macht)
    – Transformers 4D: The Ride (wilde Themenfahrt. Von der Technik wie Spiderman in den Islands of Adventures)
    – Fast and Furios Ride (Immersive Tunnel, wie KONG in dem Islands of Adventures)

    Die letztgenannten fünf Fahrgeschäfte setzen demnach alle auf die Kombination Fahrgeschäft/Bewegungssimulator und Screens. Das heißt die Hälfte der Fahrgeschäfte im Park nutzt diese Art der Unterhaltung. Wer unter Motion Sickness (Reisekrankheit/Seekrankheit) leidet, der könnte hier echt Probleme bekommen.


    Zu guter letzt gibt es noch ein paar Shows. Die beeindruckendste dabei ist die 2020 eröffnete The Bourne Stuntacular. Auch hier setzt Universal auf die Mischung einer Show mit echten Darstellern und Requisiten und einen gigantischen LED-Screen. Dieser hat eine Fläche von 340 Quadratmetern und ist damit 40 Meter breit und 8,5 Meter hoch!
    Damit ist wirklich eine ganz einzigartige Show möglich. Hier find sich ein paar Ausschnitte der besten Szenen – lohnt sich:


    Ich mag insgesamt die Islands of Adventures etwas lieber. Zwei grosse Achterbahnen statt nur einer (vor allem mit Velocicoaster einfach die bessere), auch Spiderman gefällt mir bei identischer Technik besser als Transformers und Kong mag ich ebenfalls lieber als Fast and Furios. Also der Park ist nicht schlecht, wirklich nicht. Aber der andere ist mir einfach lieber.

    Und ob das ganze die Wizarding World of Harry Potter noch toppen kann, das sehen wir morgen 😀

  • Universal’s Refillable Cups und die CocaCola Freestyle Automaten

    Universal’s Refillable Cups und die CocaCola Freestyle Automaten

    Ich hatte es ja schon im Beitrag „What’s in Your Bag“ erwähnt, dass in Universal wohl ein Becher den Inhalt meines Sling Bags ergänzen wird.

    Dabei ist der nichtmal klein sondern verschlingt einiges an Platz:

    Der Cup, den ihr hier seht, ist übrigens eine Sonderausgabe zum aktuell laufenden Mardi Gras Festival. Es gibt die Cups aber auch noch in anderen Varianten.


    Aber warum sollte man die ganzen Tage einen so großen Becher mit sich rumschleppen? Weil alle den gleichen Vorteil haben: den ganzen Tag über kostenfreie Refills.

    Kostenfreie Refills bedeutet: einmal zahlen – immer wieder auffüllen. Dabei kostet der Becher, den ich jetzt gekauft habe, initial inklusive Steuer knapp über 19 Dollar. Damit bekommt man dann den ganzen Tag lang an den Freestyle Cola-Automaten und an vielen im Park verteilten Kiosken kostenlose Cola Softdrinks und ICEE (Slush-Eis in verschiedenen Geschmäckern. Von Cola über Melone und Blaubeere bis hin zu Pina Colada.).

    Die Getränkeauswahl an den Freestyle-Automaten ist gross und ich liebe die zuckerfreien MinuteMaid Limos. Aktuell gibt es darüber hinaus ein „German-Special“ an den Automaten:

    Man stellt den Becher einfach unten in die Maschine. Diese liest den im Boden des Bechers integrieren RFID-Chip aus und weiss dann, ob der Becher berechtigt ist am aktuellen Tag kostenlos Getränke zu beziehen. Eine Bezahlmöglichkeit direkt an den überall im Park verteilten Automaten gibt es übrigens nicht. Diese funktionieren wirklich nur mit den vorher gekauften/reaktivierten Cups.


    Muss ich nun für alle meine Tage auf dem Universal-Gelände jeden Tag einen neuen Becher kaufen? Natürlich nicht 😊

    Man kann „alte“ Cups wieder reaktivieren. Das ist dabei dann 7 Dollar günstiger, so dass man dann für einen Tag durchgehend Getränke noch knapp 12 Dollar bezahlt:


    Übrigens funktioniert der Becher auch am Getränkeautomaten in Universal’s CityWalk sowie teilweise selbst in den Restaurants dort. Also selbst nach Parkschluss kann man sich zum Snack und/oder auf dem Weg nach Hause nochmals ein frisches Getränk zapfen.

  • 06.02. Universal’s Island of Adventures

    06.02. Universal’s Island of Adventures

    Happy hou… äh… Early Park Entry in die Island of Adventures diese Woche. Das bedeutet: für Hotelgäste eine Stunde früher in den Park. Also um 08:00 statt um 09:00. Pünktlichst um 07:30 Uhr war ich vor Ort.

    Und, wie vermutet, 7:45 Uhr gingen die Tore auf. Erstes Ziel natürlich Hogsmeade mit dem beliebtesten Ride der gesamten Universal Parks: Hagrid’s Magical Creatures Motorbike Adventure.

    Uuuuund Cliffhanger 😁

    Auf die Harry Potter Welt gehe ich als letztes ein, da sich der eine Teil in Island of Adventures und der andere Teil in den Universal Studios befindet. Heute soll es zunächst um den Rest von Island of Adventures gehen – ohne Harry Potter.

    Island of Adventures besteht aus insgesamt acht verschiedenen Park-Bereichen. Diese sind:
    1. Port of Entry
    2. Marvel Super Hero Island
    3. Toon Lagoon
    4. Skull Island: Reign of Kong
    5. Jurassic Park
    6. The Lost Continent
    7. Seuss Landing
    8. The Wizarding World of Harry Potter: Hogsmeade

    Bis auf Port of Entry hat dabei jeder Parkbereich mindestens eine (4.&6.) bis maximal vier (2.&7.) Fahrgeschäfte sowie weitere Attraktionen.

    Die Bereiche sind wirklich schön thematisiert und man merkt deutlich in welchem Bereich man sich befindet. Marvel Super Hero Island, Toon Lagoon und vor allem Seuss Landing sind knallbunt:


    Skull Island, Jurassic Park und The Lost Continent sind eher auf Abenteuer/Dschungel getrimmt:


    Dabei sind die Fahrgeschäfte im Park ein Mix aus Kinderattraktionen (vor allem Seuss Landing), wilden Fahrgeschäften (vor allem Marvel und Jurassic Park) und Attraktionen für die ganze Familie (alle).

    Highlight Nummer 1 für mich ist der im Mai 2021 eröffnete Velocicoaster. Ein toller Launchcoaster mit insgesamt vier Inversionen (Überkopf-Elementen):


    Den zweiten Platz teilen sich die Achterbahn The Incredible Hulk Coaster mit sieben Inversionen und der 3D Dark Ride (Themenfahrt) The Amazing Adventures of Spider-Man.

    Spiderman ist dabei eine Mischung aus Fahrgeschäft und 3D-Film auf Leinwand. Dabei wird der Wagen immer wieder vor/neben eine Leinwand gefahren (teilweise Hohlspiegel-Leinwand) und die Attraktion kombiniert die Fahrzeugbewegung mit dem Film. Diese Technik begegnet uns später in den Universal Studios und in der Wizarding World of Harry Potter noch öfter. Wer mit Motion Sickness zu kämpfen hat, für den ist das ggfs. nix…

    Einen Freefall Tower, eine Laufattraktion „Poseidon’s Fury“, ein paar Flatrides und einige Kinderattraktionen wie Bahnen und Karussells sowie drei Wasserbahnen gibt es noch in Island of Adventures. Eine klassische Wildwasserbahn, ein Rafting und eine Themenfahrt. Alle drei sind wirklich schön gemacht und machen – USA typisch – teilweise wirklich nass.


    Die Kinderattraktionen in Seuss Landing drehen sich dabei um die Geschichten des Namensgebenden Dr. Seuss, ein US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner. Bei uns ist eigentlich nur der Grinch bekannt. Hier in Seuss Landing dreht sich aber fast alles um The Cat in the Hat.


    Der Park war heute durchschnittlich besucht und ich konnte problemlos alles machen, was auf meiner To-Do-Liste stand. Teilweise bin ich die Attraktionen sogar mehrfach gefahren. Morgen stehen dann vorwiegend die Universal Studios an. Und in Teil drei berichte ich dann über die Wizarding World of Harry Potter. Stay tuned …

  • 05.02. Universal CityWalk & Co.

    05.02. Universal CityWalk & Co.

    Sonntag… Halbzeit. Bzw. eigentlich schon einen Tag drüber. Ich merke die Parktage der letzten Woche und die gestrige 12-Stunden-Tour nach Sea World.

    Daher habe ich heute nicht wirklich viel Action gehabt. Hab ausgeschlafen, bin zum CityWalk rüber, habe ein wenig für den Blog geschrieben, gefaulenzt und gelesen.

    Hab dann noch einen PhotoPass für die kommenden drei Tage Universal gekauft und war Abends bei Denny’s essen.

    Sehr lecker. Sowas fehlt irgendwie bei uns 😁

    Damit es hier nicht ganz so leer ist heute, gibt es noch ein paar Photos vom CityWalk. Kommt also mit zu Universal’s Bummel- und Erlebnismeile:

    Morgen kommt dann der Bericht zu den Islands of Adventure 😊

  • So what’s in your bag?

    So what’s in your bag?

    Zeig ich euch. Aber: Let’s talk about the bag first 🙂

    Extra für diesen Trip gekauft, stelle ich vor Ort immer wieder erfreut fest, dass mein Sling Bag die absolut perfekte Grösse hat. Wichtig sind vor allem zwei Dinge:
    1. Es passt alles rein, was ich mit mir rumschleppe(n will)
    2. Er passt auch gefüllt noch in die verschiedenen Schließfächer in den Parks. Vor allem bei Universal sind die kostenfreien an den Rides extrem klein.

    Beides erfüllt mein Pacsafe Venture Safe X Sling Pack in Perfektion. Darüber hinaus mag ich in der kleinen Grösse Sling Bags deutlich lieber als klassische Rucksäcke. Dass der Pacsafe zudem viele weitere Sicherheitsmerkmale hat (z.B. schneidefestes Material) ist aktuell zweitrangig. Bisher hatte ich ja immer einen Safe im Zimmer. Aber für zukünftige Trips sicherlich nützlich.

    So… Was steckt nun aber drin im Pacsafe?

    Wichtigstes Utensil: die Powerbank. Ebenfalls extra für die USA gekauft hat diese die maximal erlaubte Grösse um an Bord eines Flugzeugs mitgenommen zu werden. Natürlich nur im Handgepäck.

    Ausschlaggebend sind die Wattstunden. Hier sind maximal 100 Wattstunden erlaubt. Alles andere ist genehmigungspflichtig oder direkt verboten.

    Darüber hinaus ist mir die Leistung von 60 Watt wichtig. Damit kann die Powerbank sowohl mein Handy schnelladen, ist aber sogar auch für den Laptop geeignet.

    Genauso wichtig ist natürlich das Ladekabel für das Handy. Zudem ist noch ein zweites drin für die Kopfhörer – hab ich aber bisher nie gebraucht, da ich die quasi nie auf hab.

    Apropos Kopfhörer. Da habe ich einfach günstige In Ears dabei. Nehmen kaum Platz weg und klingen halbwegs in Ordnung.

    Neben Powerbank und Kamera hab ich aktuell noch eine kleine Videokamera dabei. Die DJI Pocket. Letztlich nutze ich sie nicht. Mit Photos und Videos per Handycam sowie dem Schreiben für den Blog hab ich doch genug zu tun – da ist zusätzliches Vlogging einfach nicht drin.

    Ein weiteres wichtiges Utensil ist noch dabei: das Sonnenspray. Eigentlich hatte ich eine klassische Creme eingepackt. Die war aber natürlich im Koffer… So musste für die ersten Tage eine neue her. Die netten Damen, die ich im Supermarkt gefragt hab, ob das mit den Sprays gut funktioniert haben mir als Solo-Reisender ein Spray wärmstens empfohlen. Würde sogar besser gehen als Cremes.

    Funktioniert. Creme geht aber genau so gut. Spray ist jetzt nur dabei, weil dann eh schon angebrochen 🙂

    Das wars mit den Dingen, die immer dabei sind. Handy halt noch und Geldbörse mit diversen Karten. Die sind aber in der Hosentasche und nicht im Sling Bag.

    Samstag früh war es mit 12 Grad noch Recht kühl. Da hatte ich dann z.B. noch eine dünne Jacke dabei. Die passt klein zusammengerollt auch in den Pacsafe.

    Und in Universal werde ich sicherlich jeden Tag einen Coke Freestyle Refill Cup für die Automaten dabei haben. Dazu dann aber morgen mehr 😉

  • 04.02. SeaWorld

    04.02. SeaWorld

    Samstags in einen Park. Eigentlich war das ja nicht der Plan. Der besagte nämlich, am Samstag entspannt einen day off zu machen. Vielleicht im Wasserpark Volcano Bay vorbeizuschauen, Shopping gehen, relaxen, etc. Warum nun SeaWorld? An einem Samstag, der voll zu werden verspricht:


    Mehrere Gründe. Zunächst war die Wettervorhersage für Samstag gut. Sonntag stand schon wieder etwas Regen an. Dann gibt es dort das Seven Seas Food Festival, das noch bis 07. Mai geht – allerdings nur Donnerstags bis Sonntags. Und zu guter letzt war für diesen Samstag im Rahmen des Festivals ein Konzert von En Vogue angekündigt. Also Plan umwerfen 🙂

    Park macht um 9:00 Uhr auf. Also hab ich mir um 08:15 Uhr ein Uber gerufen und war um halb neun vor Ort. Zehn Minuten warten, dann wurden wir eingelassen.

    Sea World hat insgesamt vier Achterbahnen (die fünfte kommt noch in 2023) und zwei Wasserbahnen. Als da wären:
    – Manta (ein Flying Coaster bei dem man nicht sitzt sondern so halb liegend „hängt“)
    – Mako (ein wunderbarer Hyper Coaster. Vergleichbar mit Silver Star aus dem Europapark. Für mich einen kleinen Tick besser.) 
    – Kraken (ein klassischer Floorless Coaster. Vergleichbar mit Bluefire aus dem Europapark. Mit insgesamt 5 Inversionen = Überkopf-Elementen)
    – Ice Breaker (die aktuell neuste Achterbahn. Startet wie ein Boomerang Coaster, ist aber keiner. Ich fand die Bahn nur in Ordnung…)
    – Journey to Atlantis (eine Wildwasserbahn)
    – Infinity Falls (ein Wildwasser Rafting)

    Darüber hinaus gibt es einen recht großen Bereich „Sesamstrasse“ für die Kleinen mit Fahrgeschäften. Und natürlich noch die Tierbegegnungen in Form von Aquarien und Shows.

    Früh morgens im Park bedeutet bei Sea World: keine Warteschlangen. Nichtmal an einem Samstag. So konnte ich in den ersten paar Stunden alle Bahnen mehrfach fahren. Zu beachten dabei: bis 10 Uhr ist nur der vordere Parkbereich offen. Und die neuste Bahn Ice Breaker steht hinten. Die ging also erst nach zehn. Ich finde aber eh alle anderen Bahnen besser als Ice Breaker.

    Gegen Mittag war ich also mit dem, was ich im Park klassisch sehen/machen wollte soweit durch. Wie gut, dass ja noch das Seven Seas Food Festival läuft. Mit Musik im Park und insgesamt 23 Ständen mit Essen und Getränken. Also rasch ein Badge kaufen und bis Abends schlemmen, relaxen, Musik hören.

    Die Außenstände haben von ca. 11 Uhr bis Parkschluss um 21 Uhr geöffnet. Das, was ihr hier seht habe ich also über 10 Stunden verteilt zu mir genommen und nicht alles auf einen Schlag 😀

    Um 19:00 Uhr war es dann soweit. Das Konzert von En Vogue stand an. Mit weltweit insgesamt über 20 Millionen verkauften Tonträgern und 7 gewonnenen MTV Musik-Awards gehören sie zu den erfolgreichsten Girlgroups der Welt. War auf jeden Fall ein schöner Ausklang des Tages:

  • Universal’s Endless Summer Resort – Surfside Inn and Suites

    Universal’s Endless Summer Resort – Surfside Inn and Suites

    Das Endless Summer Resort ist der neuste Spross der Universal Hotels und gleichzeitig die günstigste Wahl, was den Preis betrifft. Das Resort besteht aus dem etwas kleineren Surfside Inn and Suites und dem auf der anderen Strassenseite gelegenen grösseren Schwesterhotel Dockside Inn and Suites.


    Beide liegen preislich etwa gleich bei $96,- die Nacht (niedrigster Preis). Nächste Preisstufe sind das Aventura Hotel und das Cabana Bay Beach Resort für, im günstigsten Fall, $140,- pro Nacht. Dann kommen Loews Sapphire Falls Resort, Loews Royal Pacific Resort, das Hard Rock Hotel und es endet bei $372,- die Nacht im Standardzimmer im Loews Portofino Bay Hotel. Ebenfalls niedrigster Preis (Nebensaison, unter der Woche).

    Das sind übrigens dann alle Universal Hotels. Ihr erinnert euch? Disney hatte da im Vergleich über 25… Universal ist einfach deutlich kleiner als Disney was Hotels und Parks betrifft.

    Das aktuelle Gelände von Universal (2 Parks, 1 Wasserpark und die Hotels) ist ca. 850 Hektar gross. Für 2025 ist ein vierter Park (Epic Universe) angekündigt, der nochmals 750 Hektar mit sich bringt. Also insgesamt ca. 1.600 Hektar für Universal.

    Das gesamte Gelände von Disney umfasst ca. 27.000 Hektar und ist damit doppelt so gross wie Manhattan!

    Farbig markiert sieht man den Unterschied recht deutlich. Epic Universe ist hier allerdings noch nicht eingezeichnet.

    Dafür sind die Wege bei Universal einfach deutlich kürzer und die Hotels liegen alle fussläufig zum Park (vom Endless Summer Resort allerdings nicht wirklich schön zu Fuss zu erreichen. 2,5km entfernt und man kreuzt eine Autobahn…).

    Insgesamt 750 Zimmer hat das Surfside Inn (das Dockside Inn hat 2.050) und bietet neben guten Hotelstandards inkl. Starbucks im Haus auch alle Annehmlichkeiten, die ein zu Universal gehörendes Hotel zusätzlich bieten hat. Die wichtigsten sind:
    – Kostenloser Shuttle zu CityWalk/Parks
    – Bis zu einer Stunde früher Eintritt in mindestens einen der Hauptparks (öfter sogar beide Parks)
    – Bis zu einer Stunde früherer Eintritt in den Wasserpark Volcano Bay (aktuell 30 Minuten)

    Die Zimmer sind modern eingerichtet mit zwei Queensize-Betten, Bad mit Dusche, 43“ TV, Laminat-Boden, Minikühlschrank und Safe. Steckdosen gibt es genug, allerdings keine USB-Stecker. Also ohne Adapter läuft hier nix. Mit 29qm sind die Zimmer aber deutlich grösser als die vom Pop Century (24qm). Zudem sind diese von innerhalb des Hotels zu erreichen. Die Zimmer des Pop Century erreicht man USA-typisch von draussen.

    Ich mag es. Im fünften Stock gelegen habe ich zudem eine schöne Aussicht auf das Schwesterhotel Dockside Inn and Suites.

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